
Ein richtiger Sunday-Lunch in einem typisch englischen
Pub, in Rom über die Architektur des Petersdoms staunen, oder den
Pantheon in Paris bewundern, die letzte Ruhestätte von Voltaire, Victor Hugo und Jean Moulin – was das alles mit Sprachreisen zu tun hat? Die Schweizer ESL hat darauf eine klare Antwort. Sprachen-Lernen findet eben nicht nur im Klassenzimmer statt.
Was wir gerne vergessen ist, dass Sprachen-Lernen nicht nur aus
Vokabeln-Pauken und schwieriger Grammatik besteht, der strengen Lehrerin
oder ewig langen Schularbeiten, sondern tatsächlich auch Spaß macht.
Besonders wenn es im Rahmen eines Auslandsaufenthalts stattfindet. Auf
einzigartige Weise, wird das Lernen mit dem Eintauchen in eine fremde
Kultur verbunden, wovon man als Studierender in doppelter Hinsicht
profitiert.
Sprachkultur
Sprache und Kultur sind eng miteinander verwoben, und das eine
gibt’s eigentlich ohne das andere nicht. Englisch zu lernen ohne dabei
die englische Kultur und Lebensweise ins Auge zu fassen – da fehlt
garantiert etwas. Um nochmals auf den Sunday Lunch zurück zu kommen:
Dieser ist etwas typisch Englisches, das man auf Sprachreisen England
nicht auslassen sollte. Gerne gehen die Inselbewohner am Sonntag in ein
gemütliches Pub genießen Rind, Huhn, Lamm oder Schwein mit gekochtem
oder geschmorten Gemüse und Gravy. Und natürlich wird im Pub bei Bier und Sunday-Lunch auch geplaudert. Wer sich zum Englisch lernen für Sprachreisen USA
entscheidet, der wird wiederum ganz andere Sitten und Bräuche kennen
lernen und auch ganz andere sprachliche Akzente zu hören bekommen. Die
Kultur eines Landes, gemeint sind damit neben Kunst auch Kulinarik,
Brauchtum und ganz alltägliche Dinge, hilft beim Erwerb der Sprache.
Außerdem kann vor Ort, in dem Land, in dem die Sprache
tatsächlich gesprochen wird, das theoretisch-Erlernte nun auch
tatsächlich angewendet werden kann. Und das macht wirklich Spaß und
Freude, denn das Vokabeln-Lernen wird einem plötzlich nützlich, die
grammatischen Strukturen werden im Gespräch mit den Einheimischen
lebendig. Zum anderen kommt man mit Muttersprachlern in Kontakt, ja oft
ergeben sich sogar tiefe Freundschaften, die man zurück daheim noch
lange per Mail aufrecht erhält. Auch hier kommen die eigenen
Fremdsprachenkenntnisse zur Anwendung und sind von hohem Nutzen.
In den Alltag eintauchen
Oft fällt es den Studierenden schwer sich auf eine Sprache
einzulassen, weil Ihnen der Bezug zu Land und Leuten fehlt, das wissen
auch die qualifizierten Lehrkräfte in den ESL-Partnerschulen. Sie haben
nur eine geringe Motivation die Sprache zu erlernen, weil sie keinen
direkten Nutzen sehen können. Dass die Grenzen der Sprache, die Grenze
der Welt sind, wie der Philosoph Wittgenstein einst sagte, will man den
Studierenden in den Kursprogrammen von ESL vor Augen führen, denn fremde
Sprachen zu beherrschen öffnet tatsächlich Türen zu einer anderen Welt,
einer anderen Kultur.
Die Unterbringung bei Gastfamilien oder in Wohngemeinschaften mit
Muttersprachlern ist in den Kursprogrammen von ESL ein wichtiger Punkt.
Außerhalb des Unterrichts, sollen die Studierenden in alltägliche
Abläufe eingebunden werden und das natürlich auch sprachlich. Es hilft
dem Lernfortschritt nur wenig, wenn beispielsweise Studierende der
gleichen Muttersprache gemeinsam untergebracht sind und so ständig ihre
Muttersprache benützen. Das Eintauchen in die Kultur und die Sprache in
jeder Linie, ist das aufregende an Sprachaufenthalten im Ausland.
Tipp: Im Kursprogramm der ESL findet sich auch
das Angebot "Unterricht und Kultur" mit dem der großen Bedeutung der
Kultur beim Spracherwerb Rechnung getragen wird.

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