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Oskar Maria Graf, Eugen Roth, Karl Valentin, Toni Berger (Spr.), Jörg Hube (Spr.), Gerhard Polt (Spr.)
Auf geht's zur Wiesn! [1 Audio-CD]
Ein Oktoberfestspaziergang


Bild zum zum Vergrößern anklicken!

Das Hörspiel mit den schönsten Geschichten, Gedichten und Liedern zum größten Volksfest der Welt - humorvoll und tiefsinnig festgehalten von Autoren wie Eugen Roth, Oskar Maria Graf, Gerhard Polt, Karl Valentin oder Herbert Achternbusch und einfühlsam und schwungvoll erzählt von großen Bayrischen Künstlern und Schauspielern wie Gerhard Polt, Jörg Hube, Gerd Anthoff, Wolf Euber, Maria Peschek oder Toni Berger.


Hörprobe (mp3 / 03:00 min.)
Hörprobe


Der Autor
Karl Valentin, eigentlich Valentin Fey, wurde 1882 in München geboren. Erstes, mit Möbel-und Sargschreinerei verdientes Geld gab er für erfolglose Tourneen seines selbstgebastelten Orchestrions aus. 1907 gelang ihm mit einem Stegreifsolo der Durchbruch. Ab 1911 wurde Liesl Karlstadt seine unerlässliche Partnerin. Es folgten gemeinsame Auftritte in Berlin, Zürich, Wien bis zum Verbot durch die Nazis. Nach 1945 konnte Karl Valentin nie mehr an seine früheren Erfolge anknüpfen. Er starb am Rosenmontag 1948. Bertolt Brecht hielt ihn für einen "durchaus komplizierten, blutigen Witz". Kurt Tucholsky bewunderte "seinen Höllentanz der Vernunft um beide Pole des Irrsinns". Inzwischen ist Karl Valentin auch von der Literaturwissenschaft als einer der bedeutendsten Vertreter der literarischen Moderne anerkannt. Seine vertrackten Irrläufe werden heute in einem Atemzug mit dem absurden Theater Becketts und Ionescos genannt.

Der Sprecher
Jörg Hube, geboren am 22. November 1943 in Neuruppin/Brandenburg. Schauspielunterricht an der Otto-Falckenberg-Schule in München und am Mozarteum in Salzburg. Mitarbeiter beim ORF als Sprecher, Schauspieler, Aufnahmeleiter, Hörspielregisseur und Reporter. Arbeitet in München als Kabarettist. Zahlreiche Theaterengagements in Graz, Trier, an den Münchner Kammerspielen. Viele weitere Rollen bei Gastspielen, Film und Fernsehen, wie "Neue Freiheit - Keine Jobs" von Achternbusch, "Heimat 1" und "Der Gerichtsvollzieher" von Florian Kreitmaier, für die er u. a. mit dem Adolf-Grimme-Preis und dem Oberbayrischen Kulturpreis ausgezeichnet wurde. Ab 1984 unterrichtete er an der Falckenberg-Schule und leitete sie vom Frühjahr 1991 bis Sommer 1993. Dem Filmpublikum bekannt wurde er besonders durch seine Rolle in Edgar Reitz’ Serie Heimat und durch den Kommissar Grandauer in der BR-Serie Löwengrube. Als Gestapo-Ermittler spielte er in Michael Verhoevens Film Die weiße Rose – 23 Jahre später war er wieder in einen Film über dieses Thema zu sehen, dieses mal als Vater von Sophie Scholl in Sophie Scholl – Die letzten Tage. Nach seinem Fernseherfolg mit der Löwengrube widmete sich Hube wieder verstärkt den Kammerspielen sowohl als Schauspieler als auch als Regisseur. Am 19. Juni 2009 starb Jörg Hube im Alter von 65 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung.

Megaeins, 2004
19,80 Euro
1 Audio-CD, ca. 75 Min.
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