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Sprachwelt.de - Sprachen (A-Z) - Althebräisch

Maria Häusl
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Studien zur Valenz althebräischer Verben



Die Autorin
Zu den Frauen, die sich den steinigen Weg in die (universitäre) theologische Forschung gebahnt haben - mit ebenso intelligenter wie sensibler Konsequenz - gehört eine Pettingerin, Dr. Maria Häusl, geborene Mühlbacher. In Kirchberg, eigentlich näher bei Waging als bei Petting, ist sie geboren und aufgewachsen, am Annette-Kolb-Gymnasium (AKG) in Traunstein machte sie ihr Abitur. Dann entschied sie sich - auch dank den Anregungen von Diakon Fellner - für das Studium der Katholischen Theologie an der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität.
Zielsicher wandte sich Marie Häusl den exegetischen Fächern zu, vor allem dem Studium der Schriften des Alten Testaments. Von Anfang arbeitete sie sich - logischerweise - intensiv in das alte Hebräische, die Sprache der alttestamentlichen Bücher, ein. Auch methodisch folgt sie den aktuellen wissenschaftlichen Vorgaben, indem sie die Texte literaturwissenschaftlich liest, unter steter Berücksichtigung der neuesten (linguistischen) Diskussionen.
Bei Professor Theo Seidl, dem angesehenen Fachvertreter, wird sie 1993 mit der Dissertation "Abischag und Batscheba Frauen am Königshof und die Thronfolge Davids" zum Dr. theol. promoviert - mit der extrem seltenen Bewertung "Summa cum Laude" - "Mit höchstem Lob". Als ihr Doktorvater Seidl einem Ruf an die Universität Würzburg folgt, begleitet sie ihn als seine Assistentin.
In Würzburg habilitiert Maria Häusl sich 1999 mit der Arbeit "Bilder der Not. Weiblichkeit und Geschlechtermetaphorik im Buch Jeremia". Ihre Probevorlesung stand unter dem Titel "Sprüche zur Sprache". Da Frau Häusl Mutter einer quicken fünfjährigen Tochter ist, nimmt sie ihre Privatdozententätigkeit in Würzburg nur in Teilzeit wahr. Sie hält derzeit ein zweistündiges Seminar zur Bibeldidaktik und betreut Studenten des Graduiertenkollegs.
Im Wintersemester 2003/2004 plant Dr. Maria Häusl ein Seminar zu Fragen der Übersetzung des Alten Testaments. Intensiv lässt sie sich in Anspruch nehmen durch wissenschaftliches Publizieren. Eine Gastvorlesung führte sie unlängst - sehr erfolgreich - nach Graz.

EOS Verlag, 1997, 136 S.
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